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Hund am Strand – Symbolbild für Mittelmeerkrankheiten bei Hunden

Ein Urlaub mit Hund am Mittelmeer oder ein neu adoptiertes Tier aus dem Ausland kann viel Freude bringen – aber auch gesundheitliche Risiken.

18. August 2026

Ein Urlaub mit Hund am Mittelmeer oder ein neu adoptiertes Tier aus dem Ausland kann viel Freude bringen – aber auch gesundheitliche Risiken. 

In vielen südlichen Ländern sind sogenannte Mittelmeerkrankheiten weit verbreitet. Dazu gehören unter anderem Leishmaniose, Ehrlichiose, Babesiose und Dirofilariose (Herzwürmer). 

Übertragen werden sie meist durch Sandmücken oder Zecken – also Parasiten, die Hunde unbemerkt infizieren können. 

Das Tückische: Diese Krankheiten verlaufen oft schleichend und bis zum Ausbruch erster Symptome nach Ansteckung können teils sogar Jahre vergehen. 

Müdigkeit, Fieber, Hautprobleme oder Lahmheit werden häufig erst spät erkannt – oft Monate nach der Reise oder Adoption. 

Eine Blutuntersuchung kann schon früh Hinweise liefern und so dabei helfen, rechtzeitig mit einer Behandlung zu beginnen. 

Gerne beraten wir Sie zum richtigen Zeitpunkt einer solchen Untersuchung. Wir empfehlen daher: 

Hunde nach einem Aufenthalt im Süden oder aus dem Auslandstierschutz unbedingt tierärztlich untersuchen lassen – auch wenn sie (noch) gesund wirken. 

Früh erkennen heißt besser behandeln. 🩺🐕 #Mittelmeerkrankheiten #Tiermedizin #Tierschutz #hund #päzvets

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